Mit PERMA Performance steigern

Auf fünf Säulen sind die 5 Säulen von PERMA, einem Modell aus der Positiven Psychologie, abgebildet: positive Emotions, Engagement, Relationships, Meaning und Accomplishment tragen zu einer positiven Führung und höherer Leistung bei

Mit PERMA Performance steigern

  • Gezieltes Führungsverhalten mit PERMA stärkt Leistungsfähigkeit
  • PERMA erhöht Engagement, Selbstverantwortung und Innovationskraft im Team.
  • PERMA-Lead® macht Kultur messbar – statt sie dem Zufall zu überlassen.

Der jährliche Gallup Engagement Index liefert Jahr für Jahr alarmierende Zahlen: Nur ein erschreckend geringer Anteil der Belegschaft fühlt sich wirklich eingebunden und motiviert. Kein Wunder also, dass viele Organisationen nach neuen Wegen suchen, um eine kraftvolle, gesunde und effektive Unternehmenskultur zu schaffen. Eine Kultur, in der Menschen nicht nur funktionieren, sondern ihr Potenzial tatsächlich entfalten.

Positive Leadership mit PERMA-Lead: Wie Du eine Kultur des Aufblühens schaffst

Genau hier setzt Positive Leadership an:
Eine Führungsphilosophie, die den Fokus bewusst verschiebt – weg vom reinen Problemlösen, hin zum gezielten Stärken von Ressourcen, Potenzialen und wirksamen Bedingungen. 

Mit PERMA-Lead wird dieser Ansatz konkret und greifbar:
Ein Modell, das zeigt, wie Führung gezielt dazu beitragen kann, Engagement zu fördern, Eigenverantwortung zu stärken und eine Kultur des Aufblühens zu entwickeln. 

1) Was ist Positive Leadership – und was nicht?

Positive Leadership bedeutet nicht, permanent gut gelaunt durch die Firma zu tanzen oder Probleme unter den Teppich zu kehren. Im Gegenteil: Es geht darum, wissenschaftlich fundierte und stärkenorientierte Ansätze zu nutzen, um ein Klima des Vertrauens, der Kreativität und der sinnhaften Zusammenarbeit zu fördern.

  • Was es ist: Eine Haltung, die Schwächen nicht ignoriert, aber primär auf das Potenzial und die Stärken von Menschen schaut, um individuelle und kollektive Ressourcen bestmöglich zu entfalten.
  • Was es nicht ist: Blauäugiger Optimismus, der Schwierigkeiten ausblendet oder jede Kritik als „negativ“ abtut.

Positive Leadership schafft psychologische Sicherheit, ohne echte Herausforderungen zu leugnen. Probleme werden benannt und lösungsorientiert angegangen, statt sich darin zu verlieren. Das Resultat: höheres Engagement, mehr Innovationskraft und nachhaltige Leistungsfähigkeit.

2) Das PERMA-Modell: Fünf Säulen für weniger Zufall

Das Modell geht auf Martin Seligman zurück, einen der Begründer der Positiven Psychologie. Seine Forschung zeigt: Wohlbefinden ist kein Zufallsprodukt, sondern systematisch beeinflussbar. Mit PERMA identifizierte er fünf empirisch überprüfbare Faktoren gelingenden Lebens. Darauf aufbauend entwickelte Markus Ebner mit PERMA-Lead® ein validiertes Führungsinstrument, das Verhalten messbar macht – etwa über standardisierte Fragebögen und 360°-Feedback. PERMA steht für:

  1. Positive Emotionen
    Schaffen Sie ein Umfeld, das Optimismus, Freude und Wertschätzung fördert – etwa durch regelmäßiges konstruktives Feedback oder kleine Feiern von Teamerfolgen.
  2. Engagement
    Menschen erleben dann echten „Flow“, wenn sie ihre Stärken einbringen können und klare, herausfordernde Ziele vor Augen haben.
  3. Relationships (Beziehungen)
    Offene Kommunikation, gegenseitiges Vertrauen und echte Wertschätzung sind die Basis, um tragfähige Beziehungen aufzubauen.
  4. Meaning (Sinnhaftigkeit)
    Mitarbeitende möchten wissen, wie ihre Arbeit zum großen Ganzen beiträgt. Eine klare Vision und gemeinsames Storytelling geben Orientierung und Motivation.
  5. Accomplishment (Erfolg)
    Sichtbare Erfolge und Etappensiege zu würdigen (statt sie als selbstverständlich abzutun) stärkt den Stolz und gibt Kraft für kommende Herausforderungen.

Kurzum: PERMA bildet das Fundament für gesundes Wachstum – sowohl auf individueller als auch auf organisationaler Ebene.

3) 5 Tipps um das erlebte PERMA zu stärken: sofort im Alltag umsetzbar

Entscheidend ist nicht das Modell, sondern das beobachtbare Verhalten:
Genau hier kannst Du aus jeder Rolle heraus PERMA bei Dir individuell oder gemeinsam mit Deinem Team umsetzen und das fast kostenfrei 😉

  • Erfolge sichtbar machen: kurze Reflexion zum Wochenabschluss
  • Stärken bewusst einsetzen: Aufgaben nach Talenten verteilen
  • Sinn klären: Beitrag jeder Rolle zum Gesamtziel besprechen
  • Flow fördern: ungestörte Fokuszeiten etablieren
  • Beziehungen stärken: 10-Minuten-Check-ins etablieren
  • Ziele konkretisieren: messbare Etappenschritte definieren

PERMA ist kein „weiches“ Kulturprogramm.
Es ist ein strategisches Führungsinstrument – mit klarer Diagnose, deutlicher Entwicklung und nachhaltiger Wirkung auf Performance

Auf fünf Säulen sind die 5 Säulen von PERMA, einem Modell aus der Positiven Psychologie, abgebildet: positive Emotions, Engagement, Relationships, Meaning und Accomplishment tragen zu einer positiven Führung und höherer Leistung bei

Forschungsergebnisse: Darum lohnt sich PERMA-Lead®

  • Höhere Leistungsfähigkeit
    Mitarbeitende fühlen sich wertgeschätzt, engagieren sich stärker und bringen mehr Eigeninitiative ein.
  • Weniger Fluktuation und Burnout
    Eine positive, stärkenorientierte Kultur steigert die Zufriedenheit und senkt das Risiko von Überlastung.
  • Mehr Resilienz in Krisenzeiten
    Teams gehen mutiger und lösungsorientierter mit Veränderungen um, wenn sie ein stabiles Werte- und Vertrauensfundament haben.

Die genauen Zahlen und viele Praxisbeispiele kannst Du auch in einer Mehrzahl verschiedener Publikationen von Dr. Markus Ebner nachlesen – eine echte Empfehlung!

  • Steigerung von Innovation und Kreativität
    Ein Arbeitsumfeld, in dem offene Kommunikation und Fehlerfreundlichkeit gelebt werden, setzt enorme kreative Potenziale frei.
  • Positive Wirkung auf Kundenzufriedenheit und Umsatz
    Glückliche Mitarbeitende sorgen für hohe Servicequalität und steigern damit auch die Kundenbindung.

 

Hanne Philipp ist Geschäftsführerin und Ansprechpartnerin für Training, Moderation, Coaching und Produktentwicklung bei Carpe verba! in den Themen Transformation, Team- und Organisationsentwicklung

Hanne Philipp

Führungskräftebegleitung & Organisationsentwicklung

Hanne Philipp ist Deine Ansprechpartnerin für Trainings, Coachings und Entwicklungsformate. Mit über 20 Jahren Erfahrung begleitet sie Führungskräfte und Teams wirksam. Du hast ein Anliegen oder willst gemeinsam erste Ideen entwickeln? Dann nimm gerne direkt Kontakt auf!

Entscheiden in der VUKA-Welt – so geht’s!

Carpe Verba hat einen Beitrag im Blog zum Thema Entscheiden in der VUKA-Welt – so geht’s!

Entscheiden in der VUKA-Welt – so geht’s!

  • Entscheidungen scheitern häufig, wenn zu viele oder zu wenige Personen in den Prozess eingebunden sind.
  • Effektive Entscheidungsprozesse sind flexibel, aber gleichzeitig klar strukturiert und nachvollziehbar.
  • Neuro- und Methodenwissen hilft, Entscheidungen schneller und wirksamer zu treffen.

Warum Entscheidungen heute so oft blockiert sind

In einer idealen Welt sind Unternehmensentscheidungen klar, fundiert und effizient. Doch in der Realität zeigt sich ein anderes Bild: Statt schneller und zielgerichteter Beschlüsse geraten viele Organisationen in eine Entscheidungsfalle. Zwei Extreme dominieren den Alltag in Unternehmen und erschweren es, handlungsfähig zu bleiben:

 (1) Endlose Abstimmungen – Jeder soll einbezogen werden, Meinungen prallen aufeinander, Diskussionen ziehen sich in die Länge, und am Ende passiert nichts. Statt eines klaren Beschlusses bleibt Unentschlossenheit – oder es wird so lange optimiert, bis sich die Rahmenbedingungen schon wieder geändert haben.
(2) Top-down-Ansagen – Entscheidungen werden von oben durchgedrückt, oft ohne die Betroffenen einzubeziehen. Das Ergebnis: Widerstand, mangelnde Identifikation und halbherzige Umsetzung. Mitarbeitende fühlen sich übergangen und hinterfragen die Sinnhaftigkeit der Vorgaben.

Die Folgen? Führungskräfte verzweifeln an schleppenden Prozessen, Teams fühlen sich ausgebremst, und Unternehmen verlieren an Agilität. Statt mit Tempo und Klarheit zu agieren, verzetteln sich Organisationen in endlosen Abstimmungen oder werden durch starre Hierarchien ausgebremst. Gerade in Zeiten von Disruption, Krisen und rasantem technologischem Wandel ist entscheidungsstarkes Handeln jedoch essenziell. Unternehmen, die ihre Entscheidungsprozesse nicht optimieren, riskieren Stillstand – und im schlimmsten Fall den Anschluss an den Markt.

Wer erfolgreich bleiben will, muss einen neuen Weg finden: klare, partizipative und dennoch effiziente Entscheidungsprozesse, die Beteiligung ermöglichen, aber nicht lähmen.

Wirksame Entscheidungen mit Zukunftsfokus

Was wir aktuell in Unternehmen beobachten:

Widersprüchliche Erwartungen – Das Top-Management fordert Tempo, das mittlere Management ist überfordert.

„Mühsamkeitssyndrom“ – Entscheidungen ziehen sich endlos oder werden direkt wieder revidiert.

Erst Lähmung, dann harter Durchgriff – Lange Unsicherheit endet oft in autoritären Schnellschüssen.

Mitarbeitende sind überfordert – Sie haben zu wenig Klarheit und zu viele parallele Anforderungen.

All dies sind Nebenwirkungen der heutigen Business-Realität: Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität – kurz VUKA. Viele Unternehmen übersehen, dass es neue Spielregeln braucht, um in diesem Umfeld Entscheidungen wirksam zu treffen.

Die gute Nachricht: Entscheidungen müssen nicht zum Bottleneck werden. Mit einem adaptiven Vorgehen und klaren Prinzipien lassen sich Entscheidungsprozesse spürbar verbessern:

  • Kontextbezogen entscheiden – Nicht jede Entscheidung braucht alle Beteiligten. Es kommt auf den richtigen Grad der Einbindung an.
  • Agil denken, aber klar führen – Flexible Entscheidungsprozesse brauchen klare Leitplanken, um wirksam zu sein.
  • Methoden gezielt einsetzen – Tools wie Delegation Poker, Entscheidungsbäume oder Szenarioplanung helfen, Unsicherheiten zu reduzieren.
  • Neuro-Wissen nutzen – Unser Gehirn trifft Entscheidungen auf Basis von Erfahrungen, Emotionen und Rationalität. Wer das versteht, kann Entscheidungsprozesse smarter gestalten.

Unser Konzept-Design ist darauf ausgerichtet, agile Methoden mit neurowissenschaftlichen Erkenntnissen zu verbinden, um Entscheidungsfindung schneller, effektiver und nachhaltiger zu gestalten.

Mit einem adaptiven Vorgehen und klaren Prinzipien lassen sich Entscheidungsprozesse spürbar verbessern.

Wilde Wellen im Meer stehen für die VUKA Welt und es braucht Entscheidungskraft in dieser Welt
Hanne Philipp ist Geschäftsführerin und Ansprechpartnerin für Training, Moderation, Coaching und Produktentwicklung bei Carpe verba! in den Themen Transformation, Team- und Organisationsentwicklung

Hanne Philipp

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Hanne Philipp ist Deine Ansprechpartnerin für Trainings, Coachings und Entwicklungsformate. Mit über 20 Jahren Erfahrung begleitet sie Führungskräfte und Teams wirksam. Du hast ein Anliegen oder willst gemeinsam erste Ideen entwickeln? Dann nimm gerne direkt Kontakt auf!

Pyramidale Kommunikation in Entscheidungsvorlagen

Carpe Verba hat einen Beitrag im Blog zum Thema Pyramidale Kommunikation in Entscheidungsvorlagen

Pyramidale Kommunikation in Entscheidungs-vorlagen

  • Entscheidungsvorlagen sind oft zu lang und bringen die Kernaussage erst am Ende – das ist ineffizient.
  • Menschen haben begrenzte kognitive Ressourcen – klare, pyramidale Strukturen erleichtern Entscheidungen.
  • Komplexe oder unklare Vorlagen führen zu Verzögerungen oder schlechten Entscheidungen – Prägnanz ist essenziell.

Entscheidungsvorlagen sind das Rückgrat einer effektiven Unternehmenssteuerung. Doch oft verlieren sie sich in Detailfluten, sodass Entscheidende wertvolle Zeit mit dem Suchen nach der eigentlichen Kernbotschaft vergeuden. Hier setzt die pyramidale Kommunikation nach Barbara Minto an: Sie sorgt dafür, dass die wichtigste Aussage direkt am Anfang steht – klar, strukturiert und ohne Umwege. Doch wie genau funktioniert das in einer Entscheidungsvorlage und was macht eine überzeugende Argumentation wirklich aus?

Warum Entscheidungs-vorlagen oft scheitern

Viele Entscheidungsvorlagen folgen einem klassischen Aufbau: erst der Kontext, dann eine lange Analyse, gefolgt von verschiedenen Optionen und erst am Ende die Empfehlung. Dieses Vorgehen mag zwar vollständig sein, ist aber ineffizient. Entscheidende haben oft nur wenig Zeit – sie brauchen die Schlüsselinformation sofort. Kommt die Hauptaussage zu spät oder wird sie durch unklare Strukturen verwässert, kann das dazu führen, dass wichtige Themen vertagt oder überhaupt nicht entschieden werden.

Zudem gibt es aus der Entscheidungstheorie klare Hinweise darauf, dass Menschen nur begrenzte kognitive Ressourcen für komplexe Entscheidungen aufwenden können. Die sogenannte Begrenzte Rationalität (Bounded Rationality) nach Herbert Simon besagt, dass Entscheidungen oft unter Zeitdruck und mit begrenzten Informationen getroffen werden. Eine klare, pyramidale Struktur hilft dabei, das Risiko schlechter oder aufgeschobener Entscheidungen zu minimieren.

Die Lösung: Pyramidale Strukturierung in drei Schritten

Ein klarer, pyramidaler Aufbau hilft Dir, Entscheidungsträger effizient und überzeugend abzuholen:

1. Das Fazit zuerst: Die Hauptaussage an den Anfang stellen

Beginne die Entscheidungsvorlage mit der Kernbotschaft:

  • Welche Entscheidung soll getroffen werden?
  • Welche Empfehlung gibst Du?
  • Was sind die erwarteten Vorteile oder Risiken?

Beispiel: “Ich empfehle, in die neue Softwarelösung XYZ zu investieren, da sie die Prozesskosten um 15 % senkt und die Datensicherheit verbessert. Die Investition beträgt 200.000 € mit einer Amortisation in 18 Monaten.”

Warum? Weil Entscheidende sofort wissen, worum es geht, anstatt sich durch lange Erläuterungen zu arbeiten.

2. Die Argumente logisch gliedern

Nachdem die Hauptaussage klar ist, folgen die drei bis vier stärksten Begründungen, die die Entscheidung untermauern. Diese sollten nach Relevanz priorisiert und mit Fakten unterlegt sein.

Struktur:

  • Erster Punkt: Wirtschaftlicher Nutzen (z. B. Kostenersparnis, Effizienzsteigerung)
  • Zweiter Punkt: Strategischer Vorteil (z. B. Wettbewerbsvorteil, Skalierbarkeit)
  • Dritter Punkt: Risikominimierung (z. B. regulatorische Konformität, Sicherheit)

Beispiel:

  1. Die Software reduziert manuelle Prozesse um 30 %, wodurch eine jährliche Einsparung von 100.000 € erzielt wird.
  2. Sie verbessert die Compliance durch automatisierte Audit-Funktionen.
  3. Die Einführung ist innerhalb von 6 Monaten abgeschlossen, ohne laufende Prozesse zu stören.

3. Überzeugende Kommunikation durch Struktur und Psychologie

Überzeugende Kommunikation basiert nicht nur auf einer klaren Struktur, sondern auch auf psychologischen Prinzipien, die aus der Entscheidungstheorie und der Rhetorik bekannt sind. Dazu gehören:

  • Kognitive Leichtigkeit: Menschen bevorzugen leicht verständliche Informationen. Eine pyramidale Struktur reduziert kognitive Belastung und erleichtert die Informationsverarbeitung.
  • Das Prinzip der Konsistenz: Entscheidungen werden bevorzugt getroffen, wenn sie sich logisch aus vorherigen Informationen ergeben. Eine schlüssige, pyramidal aufgebaute Argumentation erzeugt diese Konsistenz.
  • Die Peak-End-Regel: Studien zeigen, dass Menschen sich vor allem an den Höhepunkt und das Ende einer Informationsverarbeitung erinnern. Daher ist es entscheidend, starke Argumente an strategischen Stellen in der Vorlage zu platzieren.

Statt den Hauptteil der Vorlage mit ausführlichen Daten zu überladen, sollten tiefere Analysen, Tabellen oder Benchmarking-Ergebnisse in einem separaten Abschnitt oder Anhang gebündelt werden. So stehen sie bereit, falls detaillierte Nachfragen kommen, ohne die Klarheit der Hauptaussage zu beeinträchtigen.

Tipp: Visualisierungen wie Entscheidungsbäume oder Kosten-Nutzen-Diagramme können helfen, die Argumentation zu unterstützen, ohne die Lesbarkeit zu beeinträchtigen.

Fazit: Klare Entscheidungen durch klare Kommunikation

Eine Entscheidungsvorlage nach dem Pyramid Principle stellt sicher, dass Entscheidende von Beginn an wissen, worum es geht. Indem Du die Kernbotschaft an den Anfang stellst, Argumente logisch priorisierst und Details strukturiert bereitstellst, wird die Vorlage nicht nur verständlicher, sondern auch durchsetzungsstärker.

Wer pyramidal kommuniziert, bringt seine Anliegen effizient auf den Punkt – und erhöht damit die Chancen, dass kluge Entscheidungen schneller getroffen werden. Gleichzeitig helfen Prinzipien der Entscheidungstheorie dabei, überzeugender zu argumentieren und Widerstände gegen Entscheidungen zu reduzieren.

Wie pyramidal ist Deine nächste Entscheidungsvorlage?

Entscheidungsvorlagen scheitern oft nicht an Fakten, sondern an ihrer Struktur – wer zu spät auf den Punkt kommt, riskiert Vertagung statt Entscheidung.

Pyramiden vor blauem Himmel stehen im Blog für pyramidale Entscheidungsvorlagen
Hanne Philipp ist Geschäftsführerin und Ansprechpartnerin für Training, Moderation, Coaching und Produktentwicklung bei Carpe verba! in den Themen Transformation, Team- und Organisationsentwicklung

Hanne Philipp

Führungskräftebegleitung & Organisationsentwicklung

Hanne Philipp ist Deine Ansprechpartnerin für Trainings, Coachings und Entwicklungsformate. Mit über 20 Jahren Erfahrung begleitet sie Führungskräfte und Teams wirksam. Du hast ein Anliegen oder willst gemeinsam erste Ideen entwickeln? Dann nimm gerne direkt Kontakt auf!